F D S - F o t o d e s i g n
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Ihr Fotograf aus Hannover

 

Wie läuft ein shooting ab?


Vorgespräch

In einem Vorgespräch gehen wir alle Details wie Bildideen, Bild Stile sowie Aufnahmebereiche mit einander durch. Wir sprechen ab mit welchen Outfits geshootet werden soll und welche Location hierfür am besten geeignet ist. Das Fotoshooting kann bei uns im Studio, draußen in der Natur, in der Stadt, oder auch in einer geeigneten Innenlocation, wie zum Beispiel im Rathaus hier in Hannover statt finden. Falls ihre Kleidergröße 34 / 36 beträgt, bieten wir Ihnen auch die Nutzung unserer Modeloutfits für Portrait- /Lifestyle- /Fashion- oder Dessousshootings an. Wir halten eine große Auswahl an Kleidungsstücke mit den dazu passenden Schuhen (Größe 36 - 41) bereit. Von Hochzeit,- Ball,- und Märchenkleidern bis hin zu sexy Outfits ist alles vertreten. Wir bieten Ihnen nicht nur eine große Auswahl an Kleidung, Schuhen und Schmuck, sondern auch das dazu passende Make-Up und Hair Styling. Unsere Visagistin Aleksandra erstellt Ihnen auf Wunsch ein auf ihre Person und Shootingthema abgestimmtes Make Up.

Shooting
Während des Fotoshooting werden immer wieder kleine Pausen eingelegt, in denen wir uns zusammen die erstellten Aufnahmen anschauen und weitere Bildideen absprechen. Sie können sich natürlich gerne zwischen durch umziehen, um mit neuen Outfits neue Bildlooks zu gestalten. So erzielen wir abwechslungsreiche, interessante Shooting - Ergebnisse.

Nachbesprechung
Nach dem Shooting werden die Fotos auf unsere Studiorechner überspielt um ihre finalen Aufnahmen auszuwählen. Dies kann direkt vor Ort passieren (falls es sich um ein Outdoor - Shooting handelt), oder bei uns im Studio. Nach dem abgesprochen wurde ob und wie die ausgewählten Aufnahmen nachbearbeitet werden sollen, vereinbaren wir einen Termin wann die Fotos auf eine Passwort geschützte Bildergalerie hochgeladen werden. Natürlich können Sie die fertigen Aufnahmen auch persönlich bei uns ab holen. In diesen Fall erstellen wir Ihnen eine Foto DVD.





Was versteht man unter Bildnachbearbeitung




Immer wieder wird über RAW - Entwicklung und Photoshop - Nachbearbeitung gesprochen.

um was geht es hier eigenlich genau

Die RAW - Entwicklung
Bei der Aufnahme mit einer digitalen Kamera wird das Foto mit einem in der Kamera befindlichen Bildsensor erstellt und auf einer Speicherkarte gespeichert. Diese Aufgabe hatte früher der negativ Film welcher nach dem Shooting in der Dunkelkammer entwickelt werden mußte.  Dank der Digitaltechnik können wir heute zu Tage die Aufnahmen direkt auf dem Monitor der Kamera betrachten, bzw. die erstellten Fotos direkt auf den Computer überspielen. Es gibt zwei Arten der Speicherung einer Kamera.

1. JPEG - Speicherung
Bei der JPEG Speicherung wird das Bild direkt in der Kamera bearbeitet, kompromiert und gespeichert. Durch die Kompremierung des Bildmaterials werden die für den Betrachter erseinmal nicht sichtbare Bilddetails gelöscht um so die Speichergröße der Aufnahme möglichst gering zu halten. Der Nachteil hierbei ist, bei der späteren digitalen Nachbearbeitung fehlen genau diese Bilddetails, die mit dem Program Lightroom (auch digitale Dunkelkammer genannt)  und Photoshop wieder sichtbar gemacht werden können um das Bild in der Nachbearbeitung deutlich aufzuwerten. Der Vorteil bei dieser Speicherversion ist, dass sehr viel mehr Aufnahmen auf die Speicherkarte passen.

2. RAW - Speicherung
Fotografen, die das Maximum an Bildqualität aus den Aufnahmen herausholen wollen nutzen dieses Format. Die Fotos werden weitestgehend unkomprimiert gespeichert und lassen sich später in den Programmen Lightroom und Photoshop verlustfrei nachbearbeiten. Der Nachteil ist bei der Nutzung dieses Aufnahmeformates der 10x höhere Speicherbedarf gegenüber der JPEG-Speicherung. 

Die Bildnachbearbeitung gliedert sich in zwei Schritte auf.

1. Die Entwicklung des digitalen Negatives in Lightroom.

Lightroom ist ein sogenanntes RAW - Entwicklungsprogramm in welchem die Bilddaten von der Kameraspeicherkarte auf die Festplatte geladen werden. In Lightroom werden folgende Nachbearbeitungsschritte durchgeführt:

Objektivkorrektur
da wir runde Objektive haben und eckige Bilder produzieren gibt es je nach Optik Verzerrungsfehler dir hier korrigiert werden

Bildzuschnitt und Bildperspektive
Je nach Bildgestaltungswunsch kann hier nachträglich durch den Bildzuschnitt der goldene Schnitt eingestellt werden

Luminanz
bei der Luminanz werden die Helligkeitswerte eingestellt

Farbtemperatur
die Farbtemperatur ergibt sich aus dem Umgebungslicht der jeweiligen Lichtsituation. Wenn man Outdoor shootet, ergeben sich z. B. unterschiedliche Farbtemperaturen, wenn sich eine Wolke vor die Sonne schiebt. Um die Aufnahmen untereinander anzugleichen, sie mehr gelblicher oder bläulicher darzustellen dreht man an diesen Reglern.

Gradation
mit der Gradation stellt man die Tiefen-, Mitten- und Höhenbereiche des Bildes ein. So kann man ein Bild z. B. in hellen Bereichen abdunkeln und in dunklen Bereichen aufhellen. 

Tonwerte
Ein Bild gliedert sich in verschiedene Farben - den sogenannten Tonwerten auf. Dies sind Rot, Orange, Gelb, Grün, Aquamarin, Blau, Lila und Magenta. In den Tonwerten kann man, Helligkeit oder Dunkelheit, Sättigung und die Luminanz der Einzelfarben steuern. 

Vignetierungsreduzierung
Die Vignetierung ist eine Randabschattung des Bildes. Diese Entsteht bei sehr offenblendigen Bildern, also Aufnahmen die die gesamte Glasfläche der Kameraoptik nutzen. Die Schattenbereiche die sich bei solchen Aufnahmen um das Bild legen, können mit der Vignitierungsreduzierung heraus gerechnet werden.