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Ihr Fotograf aus Hannover

 

Bildnachbearbeitung

Was steckt eigendlich hinter der Bildnachbearbeitung

 

RAW - Lightroom und Photoshop...

 

Heutige Fotos werden mit Digitalkameras erstellt. Bei der Aufnahme gelangt das Licht durch das Objektiv auf den Bildsensor von wo das fertige Bild auf dem Speicherchip gespeichert wird. Der heutige Bildsensor ersetzt in der analogen Fotografie den Film. Der größte Vorteil hierbei ist, dass die Aufnahmen nicht mehr in der Dunkelkammer entwickelt werden müssen. Je nach Speicherchip-Größe können sehr viele Bilder gespeichert werden. Es gibt grundsätzlich zwei Aufnahmeformate.

1. Das JPEG - Format

2. RAW - Format

Beim JPEG - Format wird das Bild speichersparend kompremiert. Wenn keine Veränderungen am Bild vorgenommen werden, ist dies eine platzsparende Alternative. Nacharbeiten an solch kompremierten Bildern sind nur bedingt möglich, da viele Bildinformationen gelöscht werden.

 

Beim RAW - Format bleiben alle Bildinformationen erhalten. Das bringt den Vorteil, dass in Lightroom (auch digitale Dunkelkammer oder RAW Entwickler genannt)  Bildinformationen wie Weißabgleich, Helligkeit, Kontrast, Farbtemperatur, Farben usw. non destruktiv, also ohne Bildpixel zu ändern, bearbeitet werden können. Der Nachteil ist, dass die Bildgröße pro Bild ca. 10x größer ist als beim JPEG - Format.

 

Professionelle Fotografen arbeiten fast ausschließlich im RAW Format um die höchst mögliche Qualität aus den Bildern heraus zu holen.

 

Bei der RAW-Verarbeitung in Lightroom werden Bildoptimierung verhältnismäßig großflächig angewendet. Hier werden keine Retusche-Arbeiten wie Hautunreinheiten oder Verformungsveränderungen vor genommen. Es geht hier mehr darum das Bild in Farbe, Helligkeit, Kontrast, Objektivkorrektur usw. zu optimieren.